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Willkommen am Marhof in Anras – aktuelle Informationen rund um Ihren Urlaub am Bauernhof.

Wichtige Kontakte für den Notfall oder Fragen rund um Ihren Aufenthalt.

Stephanie Musshauser
Administration & Buchung
+43 660 357 71 00

Christian Oberhofer
Organisation
+43 680 330 51 16

Der Marhof

Es grenzt an ein Wunder, dass das Erdgeschoss dieses Hauses gerettet werden konnte, obwohl es direkt an das Faltnerhaus grenzte, in dem der Brand ausgebrochen war. In der Stube unseres Marhofs hing ein großes Kruzifix. Da die Bewohner dieses sehr verehrten, schrieb man es dem Kreuz zu, dass das Haus nicht vollständig eingeäschert wurde.

Im Frühjahr 1895 wurde der Wiederaufbau der Häuser in Angriff genommen. Die Maurerarbeiten wurden größtenteils von Italienern ausgeführt, einige Arbeiten übernahm ein Maurermeister aus Innervillgraten. Die Zimmermannsarbeiten wurden bis auf wenige Ausnahmen unter der Leitung des tüchtigen Baumeisters Josef Moser durchgeführt. Er war Besitzer des Setzenfuß-Hofes in der Fraktion Asch. Die Tischlerarbeiten übernahmen Meister aus Abfaltersbach, Villgraten und Anras. Zwölf Häuser, darunter auch dieses, wurden im Laufe des Sommers wieder aufgebaut und konnten bis zum Herbst bezogen werden.

Einige Häuser wurden nicht mehr oder an einer anderen Stelle aufgebaut. Manche Familien mussten bis zu drei Jahre lang in Kellerräumen wohnen. Diese waren mangelhaft, feucht und ungesund, weshalb die Familien von Krankheiten nicht verschont blieben. Die Abbrändler wurden sowohl innerhalb der Gemeinde als auch von auswärts großzügig unterstützt. Sie erhielten Baumaterial, Kleidung, Einrichtungsgegenstände und Geld sowie Hilfe durch Arbeits- und Pferdeschichten. Männer aus den Nachbargemeinden leisteten Robotschichten. Fleggen, Dachbretter und Baumstämme wurden gespendet. Außerdem gingen 2.400 Gulden an Sammelgeldern aus Deutschtirol ein.

Seine Anfänge
Der Kuchlmayrhof gilt als erste Ansiedlung des Stiftes Brixen in Asch. Seine Geschichte reicht bis in das Jahr 1268 zurück. Das Ober- und das Untermayrgut gehörten ursprünglich zusammen. Aus einer alten Urkunde geht hervor, dass Josef Oberhofer aus Villgraten den Hof samt den dazugehörigen Liegenschaften ersteigerte.

Seine Besitzer
Seit dieser Zeit tragen die Besitzer den Familiennamen Oberhofer. Der Hof wurde stets in direkter Linie weitervererbt. Im Jahr 1979 errichtete Anton Oberhofer ein neues Wohnhaus. 1982 folgte das Wirtschaftsgebäude.

Seine Erwerbszweige
Die Lage der Äcker war für den Getreidebau besonders günstig. Die sanft geneigten Flächen boten viel Sonne und waren nur wenig Wind ausgesetzt. Der Hof wurde im Vollerwerb bewirtschaftet. Dabei wurden verschiedene Nutztiere gehalten.

Das Wort „Fleggen“ ist unklar. Falls es sich um einen historischen oder regionalen Begriff handelt, kann es so bleiben. Andernfalls müsste geprüft werden, welches Baumaterial damit gemeint ist.

Zur Überwachung des grundherrschaftlichen Eigenbaus und zur Einhebung der Zinsen wurden sogenannte Maier eingesetzt. Dabei handelte es sich um bischöfliche Verwaltungsbeamte, die auch die Gerichtsbarkeit über die Grundholden ausübten. Später wurden die meisten Verwaltungsaufgaben dem Pfleger übertragen. Dem Maier verblieben nur noch wenige Aufgaben. Bestimmte Bauern mussten ihm weiterhin jährlich festgelegte Abgaben entrichten und Robotdienste leisten. Solche Maierhöfe bestanden in Ried, Anras, Asch und Winkl.

Dorf Asch

Das eigentliche Dorf Asch wies in seiner ursprünglichen Anlage einen ausgeprägt romanischen Charakter auf. Die Häuser standen regellos und dicht aneinandergedrängt, ohne dass eine eigentliche Dorfgasse entstand. Wohnhäuser, Feuerhäuser, Futterhäuser und Nebengebäude waren so eng ineinandergeschachtelt, dass sich ihre Dächer wie Dachschindeln übereinanderzuschieben schienen.

Heute sind die Häuser etwas regelmäßiger zu beiden Seiten des Dorfweges angeordnet und stehen weiter auseinander. Dies ist vermutlich auch eine Folge der wiederholten Brände in den Jahren 1539, 1612, 1736 und 1894.

In Anras und Winkl findet sich dieselbe Form romanischer Siedlungsanlagen. In ganz Osttirol werden diese drei Dörfer nur von Obertilliach übertroffen. Der Ort ist größer und weist eine möglicherweise noch unregelmäßigere Bebauung auf. Damit gilt Obertilliach als herausragendes Beispiel eines Haufendorfes in Osttirol. Die Bauern mussten früher beträchtliche Zinsen, Abgaben und Robotdienste leisten, bis es schließlich zur Grundentlastung kam. Asch war dazu verpflichtet, Naturalzinsen an den Amtskasten abzuführen.

Zur Überwachung des grundherrschaftlichen Eigenbaus und zur Einhebung der Zinsen wurden sogenannte Maier eingesetzt. Dabei handelte es sich um bischöfliche Verwaltungsbeamte, die auch die Gerichtsbarkeit über die Grundholden ausübten. Später wurden die meisten Verwaltungsaufgaben dem Pfleger übertragen. Dem Maier verblieben nur noch wenige Aufgaben. Bestimmte Bauern mussten ihm weiterhin jährlich festgelegte Abgaben entrichten und Robotdienste leisten. Solche Maierhöfe bestanden in Ried, Anras, Asch und Winkl.

Neben den Maierhöfen gehörten auch Huben, Lehen und Schwaigen in Asch zum Besitz des Hochstifts Brixen. Huben waren größere landwirtschaftliche Güter, deren Ertrag eine Bauernfamilie ernähren konnte. Lehen waren kleinere Höfe. Beide mussten jährlich Abgaben an die Grundherrschaft leisten. Dieses Verhältnis trug zum Bauernaufstand von 1525 bei.

Um 1500 gab es in Anras 69 Huben und zahlreiche Lehen, deren Namen teilweise bis heute erhalten sind. Später siedelten sich in Asch verschiedene Handwerksbetriebe an. Im 17. und 18. Jahrhundert gab es deutlich mehr Gewerbetreibende als nach der zunehmenden Mechanisierung.

In der Mitte des 17. Jahrhunderts gab es in Asch verschiedene Handwerksberufe, darunter Schneider, Maurer, Weber, Zimmerleute, Hutmacher, Binder, Krämer und Rotgerber.

Die Hausnamen gehen auf die Siedlungsgeschichte, alte Maierhöfe, Berufe, Flurnamen, örtliche Gegebenheiten oder frühere Besitzer zurück.

Hinweis: „Bauernaufstand von 1525“ ist verständlicher als „Bauernrummel“. Mit „Rotgräber“ ist vermutlich „Rotgerber“ gemeint.

Die Brände

1612 war die Nacht von Jammer und Lärm erfüllt. Feldfrüchte verbrannten, Menschen und Vieh waren ohne Unterkunft, und der Winter stand bevor. Da die arme Gemeinde nicht für alle Abbrändler sorgen konnte, bat der Pfarrer den Bischof um eine Sammlung im gesamten Bistum. Auch die „elende abgebrannte Nachbarschaft zu Asch“ schloss sich dieser Bitte an.

Asch erholte sich jedoch rasch. Bereits 1763 begann der Bau eines neuen Gotteshauses, das die alte, enge und finstere Kirche ersetzte. Am 6. Juni 1819 entging die Kirche nur knapp einem weiteren Brand. Während eines schweren Hagelgewitters schlug ein Blitz in den Kirchturm ein. Dach, Mauern, Fenster und Altarzierden wurden beschädigt. Dennoch sprachen die Berichte von einem glücklichen Ausgang.

Der letzte große Brand ereignete sich am 9. September 1894. Vermutlich hatten Kinder bei einem Strohhaufen mit Zündhölzern gespielt. Das Feuer zerstörte 21 Häuser samt Wirtschaftsgebäuden. Neben der Kirche konnten nur vier Häuser gerettet werden. Beim Wiederaufbau erhielt Asch weitgehend seine heutige Gestalt.

Brauchtum

Bei jedem Spaziergang begegnet man Spuren aus vergangenen Zeiten, alten Höfen, Kapellen und historischen Wegen. Feste, Märkte und traditionelle Veranstaltungen machen die Geschichte und das kulturelle Leben der Region spürbar. Musikkapellen, Trachtenvereine und örtliche Gemeinschaften pflegen Bräuche, Musik und Kleidung mit viel Engagement. So bleibt die Osttiroler Kultur lebendig und wird von Generation zu Generation weitergegeben.

Feste & Bräuche in Osttirol:

Allerheiligen großer Feiertag mit Friedhofsbesuch

St. Barbara 4. Dezember – Kirschzweige werden abgeschnitten und in eine Vase mit Wasser gestellt. Blühen die Zweige bis Weihnachten auf bedeutet es Glück im kommenden Jahr.

Am Heiligen Abend wird traditionell der Blattlstock serviert, erste Rauchnacht (Abends werden betend alle Räume des Hauses mit Weihrauch beräuchert und zum Segen mit Weihwasser besprengt)

Am Stephanstag wird Salz und Wasser geweiht (Salz für die Jungtiere, Wasser zum besprengen – um Krankheiten und Unwetter fernzuhalten)

Silvester zweite Rauchnacht

Dreikönigsabend 05.Jänner – dritte Rauchnacht

Sternsingen – Gruppen ziehen vom Neujahrstag bis Dreikönig von Haus zu Haus. Sie bringen Glückwünsche und Gottes Segen fürs neue Jahr. Auf die Eingangstür wird mit geweihter Kreide C+M+B und die Jahreszahl geschrieben. Die Sammlung ist Zweckgebunden.

Aschermittwoch strenger Fasttag

Palmsonntag beim Hauptgottesdienst erfolgt die Palmbuschen Weihe. Diese werden zum Segen gegen Unwetter am Hof aufgehängt.

Karfreitag strenger Fasttag, kein Feiertag

Am Ostersonntag Speisenweihe, Osterwasser

Eisheilige: Pankratius, Servatius, Bonifatius und die kalte Sophie werden von den Bäuerinnen und Bauern wegen der spät auftretenden Frostnächte gefürchtet.

Pfingstsonntag ist ein großer Feiertag

Fronleichnam, der zweite Donnertag nach Pfingsten, hoher Feiertag mit Prozession in Anras

Herz-Jesu Sonntag Am dritten Sonntag nach Pfingsten halten Schützen und Volk den Tiroler Feiertag, der in den Kriegswirren vor 200 Jahren mit Herzen Jesu gelobt wurde. Am späten Vorabend werden von verschiedenen Vereinen auf den Berggipfeln Bergfeuer und an den Hängen Herzen und Kreuze angezündet, welche Herz-Jesu-Feuer genannt werden. Zweite Prozession in Anras.

An Maria Himmelfahrt (Ascherkirchtag) werden Kräuterbuschen gesegnet. Früher wurden diese unterm Jahr dem Viehfutter beigemengt, um die Tiere vor Krankheit zu schützen.

Kreuzgänge sind neu belebt worden: nach Ried am Florianitag, nach Asch um Wetterbitten

Bauernregeln

Bäuerinnen und Bauern waren seit jeher vom Wetter und den Jahreszeiten abhängig. Regen, Schnee, Frost, Wind und Sonne bestimmten Aussaat, Ernte und Viehtrieb. Durch genaue Beobachtungen erkannten sie Zusammenhänge zwischen Witterung, Natur und Ertrag.

Daraus entstanden Bauernregeln, die über Generationen weitergegeben wurden. Sie dienten als Orientierung und geben bis heute Einblick in das Wissen früherer Zeiten.

JÄNNER

Viel Regen und wenig Schnee im Jänner tun Saaten, Wiesen und Bäumen weh. Auf einen kalten, trockenen Jänner folgt oft viel Schnee im Februar.

FEBRUAR

Viel Nebel im Februar bringt viel Regen im ganzen Jahr. Wenn es im Februar nicht schneit, kommt die Kälte zur Osterzeit. Will der Wind im Februar nicht wehen, wird man ihn im April wiedersehen.

MÄRZ

Ein feuchter März ist des Bauern Schmerz. Fürchte nicht den Schnee im März, darunter wohnt ein warmes Herz. Auf Märzenregen folgt selten Segen.

APRIL

Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick. Ist der April windig und trocken, gerät das Wachstum ins Stocken. Heller Mondschein in der Aprilnacht schadet leicht der Blütenpracht.

MAI

Die erste Liebe und der Mai gehen selten ohne Frost vorbei. Warmer Regen im Mai bringt reichen Früchtesegen.

JUNI

Ist der Juni kalt und nass, verdirbt er oft das ganze Jahr. Viel Donner im Juni bringt einen trüben Sommer. Im Juni bleibt man gerne stehen, um nach dem Regen auszusehen.

JULI

Im Juli muss vor Hitze braten, was im September soll geraten. Juli recht heiß, lohnt sich Mühe und Schweiß. Wenn die Schwalben Ende Juli schon ziehen, sie vor baldiger Kälte fliehen.

AUGUST

Im Juli muss vor Hitze braten, was im September soll geraten. Ist der Juli heiß, lohnen sich Mühe und Schweiß. Ziehen die Schwalben Ende Juli fort, naht die Kälte schon dem Ort.

SEPTEMBER

Ein warmer, trockener September wird mit vielen Früchten belohnt. Ist der September in den ersten Tagen schön, lässt dies auf einen milden Herbst hoffen.

OKTOBER

Hält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten der Staub. Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein. Nichts kann besser vor Raupen schützen als Oktobereis in Pfützen.

NOVEMBER

Hängt im November noch das Laub, wird der Winter hart, das glaub. Blüht der Baum im November gar, ist das selten ein gutes Zeichen fürs nächste Jahr. Mistfahren im November soll das Feld vor Mäusen bewahren.

DEZEMBER

Herrscht im Advent eine strenge Kälte, kann sie viele Wochen anhalten. Im Dezember sollen Eisblumen blühen, zu Weihnachten darf es nur auf dem Tisch grünen.

Hallo, lieber Fellfreund. Schön, dass du da bist!

Damit du und deine Menschen einen unbeschwerten Urlaub genießen könnt, bitten wir dich um deine Mithilfe:

Sobald du die Ferienwohnung verlässt, trage bitte eine Leine. Manche Menschen haben Angst vor Hunden, darunter auch einige unserer Gäste.

Wenn du dein Geschäft erledigen musst, nutze bitte die vielen schönen Spazierwege in der Umgebung. Der Gemeinschaftsgarten ist dafür nicht geeignet. Bitte erinnere deine Menschen daran, deinen Kot in einem Sackerl einzusammeln und zu entsorgen. Einen geeigneten Mülleimer findet ihr bei der Kirche oder beim Allgemeinmüll am Carport.

Auch die tollste Fellnase verliert Haare. Da sich diese nur schwer aus der Bettwäsche entfernen lassen, bleib bitte aus den Betten. So können auch viele weitere Vierbeiner mit ihren Menschen eine schöne Zeit am Marhof verbringen.

Wenn du aufs Klo musst, bitte nutze dafür die vielen schönen Spaziermöglichkeiten in der Gegend. Der Garten ist nicht der richtige Platz dafür! Vergiss nicht, deinen Kot im Sackerl einzusammeln und zu entsorgen. Bei der Kirche gibt es einen speziellen Mülleimer dafür, oder im Allgemeinmüll beim Carport.

Auch die tollste Fellnase verliert Haare. Da sich diese nur schwer aus der Bettwäsche entfernen lassen, bleib bitte aus den Betten. So können auch viele weitere Vierbeiner mit ihren Menschen eine schöne Zeit am Marhof verbringen.

Vielen Dank für deine Rücksichtnahme!
Hanno, Euer Gastgeber auf vier Pfoten

Übrigens, hier zwei Empfehlungen für dich und deine Zweibeiner:

Stauseerunde Tassenbach
Gehzeit ca. 27 Minuten, Strecke 1,76 Kilometer.

St. Antonius Kirche bis Anras
Gehzeit ca. 2 Stunden 39 Minuten, Strecke 8,31 Kilometer.

GARTEN

Kleine und große Entdeckerinnen und Entdecker kommen rund um den Marhof auf ihre Kosten. Im Garten findet ihr Brettspiele, einen Sandkasten, einen kleinen Spielplatz, Trettraktoren, Tischtennis, Federball, Liegestühle und einen Grill.

Kräuter sowie saisonale Beeren und Blumen dürfen gerne gepflückt und genossen werden. Zum Grillen steht alles bereit, was ihr benötigt, darunter Grillkohle und Grillbesteck.

WASCHMASCHINE UND TROCKNER

Die Waschmaschine, der Trockner und das bereitgestellte Waschmittel können gegen eine kleine Gebühr genutzt werden. Neben der Waschmaschine findet ihr eine Liste, in die ihr euch bitte eintragt.

Das Geld könnt ihr in unser Sparschwein Bella werfen. Alternativ rechnen wir die Nutzung vor der Abreise gemeinsam ab und ihr bezahlt den Betrag in bar.

WÄSCHESTÄNDER UND STAUBSAUGER

Wäscheständer und Staubsauger stehen euch bei Bedarf kostenlos zur Verfügung. Bitte stellt die Geräte nach der Benutzung wieder an ihren vorgesehenen Platz zurück.

KAFFEEKAPSELN

Lust auf eine Tasse Kaffee? In der Garderobe findet ihr Kaffeekapseln zum Nachfüllen. Den jeweiligen Betrag könnt ihr einfach in unser Sparschwein Bella werfen.

NOTFALLKIT

Etwas zu Hause vergessen? In der Garderobe findet ihr Hausschuhe, Zahnpasta, Zahnbürsten und weitere wichtige Toilettenartikel. Diese stehen euch gegen eine kleine Spende in unser Sparschwein Bella zur Verfügung.

KLEINKINDER

Damit der Urlaub für Eltern bereits beim Packen beginnt, stellen wir kostenlos ein Kinderpaket zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Gitterbett, Hochstuhl und Schlafsack.

Auch Matschanzüge, Regenbekleidung und Ersatzkleidung sind vorhanden. Bitte gebt uns frühzeitig Bescheid, wenn ihr Kleidung benötigt. Aktuell haben wir Größen bis 122 vorrätig.

BARRIEREFREIHEIT

Für Gäste mit eingeschränkter Mobilität stehen Hilfsmittel wie Duschstuhl, Dusch-schlauchverlängerung und Betterhöhung bereit. Meldet euch bitte frühzeitig, damit wir euren Aufenthalt bestmöglich vorbereiten können.

KLEINE UND GROSSE AUA

Im Waschraum findet ihr links neben der Eingangstür einen orangefarbenen Verbandskasten. Bei kleinen Verletzungen könnt ihr euch gerne daraus bedienen.

DIGITALE GÄSTEKARTE

Die digitale Welcome Card erhaltet ihr ab der ersten Übernachtung kostenlos per E-Mail. Sie ermöglicht die kostenlose Nutzung der öffentlichen Busse in Osttirol sowie Ermäßigungen bei ausgewählten Partnerbetrieben. Bergbahnen und Ausflugsziele sind nicht automatisch kostenlos enthalten.

Wir freuen uns euch folgende regionale Produkte anbieten zu können:

• Milch
• Honig
• Brötchenservice

Habt ihr Lust auf beste Qualität vom Bauern? Bitte meldet euch bei uns !
Die Bestellungen müssen aus organisatorischen Gürnden immer am Vortag bis spätestens 18:00

Uhr per Textnachricht, Signal oder WhatsApp an uns übermittelt werden:
+43 677 63 18 1397

Bauernladen Geselhaus
Geselhaus 69, 9913 Abfaltersbach

Lust auf mehr? Wir können den Bauernladen in Abfaltersbach sehr empfehlen. Hier findet ihr allerlei leckere Erzeugnisse von Bauern aus der Umgebung, zB Eis, Schlipfkrapfen, etc.

Anreise

CHECK-IN AB 16:00 UHR

Für einen flexiblen Check-in steht euch ein Schlüsseltresor im Carport zur Verfügung. Er ist mit dem Namen der Wohnung gekennzeichnet. Der Schlüssel öffnet die Haus- und Wohnungstür.

In der Wohnung findet ihr einen QR-Code für den Online-Check-in. Bitte führt diesen direkt nach der Ankunft durch.

Die genauen Informationen und den Code für den Schlüsseltresor erhaltet ihr 24 Stunden vor der Anreise.

LAGE

Der Marhof liegt in Asch, auf einer sonnigen Anhöhe oberhalb von Anras im Osttiroler Pustertal. Hier genießt ihr Ruhe und einen schönen Blick auf die umliegenden Berge.

ANREISE MIT DEM AUTO

Aus Richtung Salzburg oder Deutschland fahrt ihr über die Felbertauernstraße nach Lienz und anschließend auf der B100 Richtung Innichen. Bei Abfaltersbach nehmt ihr die Abzweigung nach Anras.

Aus Richtung Italien oder Südtirol fahrt ihr über Bruneck durch das Pustertal Richtung Lienz. Bei Abfaltersbach biegt ihr nach Anras ab. Ab der Abzweigung sind es nur noch wenige Minuten bis zum Marhof.

ANREISE MIT DER BAHN

Der nächste größere Bahnhof befindet sich in Lienz, etwa 20 Minuten entfernt. Von dort gelangt ihr mit Bahn oder Bus nach Abfaltersbach. Nach Absprache bieten wir dort einen Abholservice an.

PARKEN

Es stehen zwei überdachte Parkplätze sowie ein weiterer Parkplatz im Freien zur Verfügung.

E-AUTOS

Im Carport befindet sich eine kostenpflichtige Ladestation für Elektroautos. Bitte meldet euch bei Bedarf bei uns.

Abreise

CHECK-OUT BIS 9:30 UHR

Bitte schaltet vor der Abreise den Fernseher und alle nicht benötigten Geräte aus. Reinigt das benutzte Geschirr sowie die Küchenutensilien und verstaut alles wieder an seinem Platz.

Entsorgt den Müll in den dafür vorgesehenen Containern neben dem Carport und kontrolliert bitte, ob ihr alle persönlichen Gegenstände eingepackt habt. Legt den Schlüssel anschließend wieder in den Schlüsseltresor zurück und verschließt diesen sorgfältig.

Vielen Dank für eure Mithilfe und eine gute Heimreise!

WLAN
ZUGANG

Scannen Sie einfach den QR-Code
mit Ihrem Smartphone.

Schön, dass du da bist. Damit du dich wie zu
Hause fühlst, kannst du unser Wlan benutzen.

Zugang Marhof
WLAN-AP

Passwort
14%WLan-aP=20

HAUSORDNUNG

NACHTRUHE

Wir bitten euch, die Nachtruhe von 22:00 bis 07:00 Uhr einzuhalten. Nehmt in dieser Zeit bitte Rücksicht auf andere Gäste und Anwohner und vermeidet laute Musik, Gespräche sowie andere störende Geräusche.

RAUCHVERBOT

Wir bitten euch, das Rauchverbot im gesamten Gebäude einzuhalten. Das Rauchen ist in allen Innenbereichen, einschließlich Stiegenhaus und Gängen, untersagt. Bitte nutzt dafür ausschließlich die vorgesehenen Bereiche im Freien.

MÜLLTRENNUNG

Wir bitten euch, die Mülltrennung zu beachten und alle Abfälle in den dafür vorgesehenen Behältern zu entsorgen. Genauere Hinweise zur richtigen Trennung findet ihr auf dem beiliegenden Informationsblatt.

NICHTRAUCHER

Das gesamte Gebäude ist ein Nichtraucherbereich. Wir bitten euch, in allen Innenräumen, einschließlich Stiegenhaus und Gängen, auf das Rauchen zu verzichten und ausschließlich die vorgesehenen Bereiche im Freien zu nutzen

GARDEROBE

Etwas zu Hause vergessen? In der Garderobe findet ihr Hausschuhe, Zahnpasta, Zahnbürsten und weitere wichtige Toilettenartikel. Diese stehen euch gegen eine kleine Spende für unser Sparschwein Bella zur Verfügung.

FLIEGEN

Dieses Jahr sind besonders viele Fliegen unterwegs. Damit sie eure Ferienwohnung nicht zu ihrem Zuhause machen, haltet Türen und Fenster bitte möglichst geschlossen. Vielen Dank für eure Mithilfe!

ABFALLTRENNUNG